Gelsenkirchen/Ruhrgebiet (idr). Rund 35.000 Besuche meldet die Manifesta 16 Ruhr nach den ersten beiden Wochen. Noch bis zum 4. Oktober ist die europäische nomadische Biennale für zeitgenössische Kunst in zwölf ehemaligen oder leer stehenden Kirchen in Bochum, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen zu Gast. Sie verwandelt die Sakralbauten in gemeinschaftliche Räume, die Dialog, gesellschaftlichen Zusammenhalt und künstlerische Innovation fördern.
Der Eintritt zu allen Ausstellungen, Veranstaltungen und Workshops ist kostenfrei.
Die International Foundation Manifesta (IFM), der Regionalverband Ruhr (RVR) und das NRW-Kulturministerium sind die Initiatoren der Manifesta 2026. IFM und RVR haben für die Organisation und Durchführung die Manifesta 16 Ruhr gGmbH gegründet.
Informationen: http://www.manifesta16.org
Pressekontakt: Manifesta 16, Dr. Verena Anker, E-Mail: verenaanker@manifesta.org, Kathrin Luz, E-Mail: kl@luz-communication.de