Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Do. 24/12/26
10:00 Uhr
- 18:00 Uhr
Essen
UNESCO-Welterbe Zollverein - Schacht XII - Halle 14, Ruhr Museum [Kohlenwäsche]
Gelsenkirchener Str. 181
45309 Essen
Fon +49 201 246 81-444
Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Die Fotografin Brigitte Kraemer dokumentiert seit Anfang der 1980er-Jahre bis heute mit einzigartigem Einfühlungsvermögen den Alltag sowie die Freizeit im Ruhrgebiet und anderswo. Ihre Themen sind u.a. Camping, Kleingärten, Mann und Auto, Leben am Kanal, Glaubensgemeinschaften, Friedensdorf Oberhausen, Migration und Frauenhaus.
Die Ausstellung mit über 200 Bildern markiert den letzten Teil einer dreiteiligen Reihe zu Fotografinnen, die im Ruhrgebiet gearbeitet haben und arbeiten, und mit ihren Arbeiten die Geschichte der Fotografie in der Region maßgeblich geprägt haben. Den Anfang machte die Ausstellung Unterwegs mit Marga Kingler. Pressefotografin im Ruhrgebiet, die bis zum Anfang des Jahres auf der Galerieebene des Ruhr Museums ein beeindruckendes Panorama des städtischen Lebens aus den Jahren 1951–1991 zeichnete. Hierauf folgte im Februar die zweite Ausstellung der Reihe, Bilder im Auftrag. Fotografien von Ruth Hallensleben 1931–1973, die bis Ende August 2025 im Ruhr Museum zu sehen war. Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer schließt die Reihe nun ab. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum begleitenden Rahmenprogramm finden Sie im Flyer zum Download.
Eintrittspreise:
5 € plus Eintritt, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren 3 € bei freiem Eintritt.
Vom 29.09.2025 bis zum 04.04.2027
von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Das Ruhr Museum verlängert aufgrund des großen Publikumsinteresses die Sonderausstellung „Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer“. Knapp 35.000 Besucher:innen haben die Ausstellung seit der Eröffnung besucht und sich von den eindrucksvollen Fotografien der renommierten Dokumentarfotografin begeistern lassen. Die ursprünglich bis Ende August geplante Präsentation ist nun noch bis zum 4.4.2027 im Ruhr Museum in der Galerie auf der 21-Meter-Ebene der ehemaligen Kohlenwäsche auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein zu sehen.
Rund 200 Fotografien Brigitte Kraemers aus fünf Jahrzehnten erzählen von Arbeit, Familie, Freizeit, Migration, Kultur und dem Alltag der Menschen im Ruhrgebiet – stets mit großer Nähe, Empathie und einem besonderen Blick für das Wesentliche.
„Die große Resonanz zeigt, wie berührend und treffend aus dem Leben gegriffen die Fotografien von Brigitte Kraemer sind. Ihre Bilder machen sichtbar, wie und warum Menschen das Ruhrgebiet prägen. Wir freuen uns sehr, diese außergewöhnliche Ausstellung noch länger präsentieren zu können“, sagt Museumsdirektor Dietmar Osses.
Die Ausstellung wird auch weiterhin von einem vielfältigen Programm begleitet: Neben Führungen und dem Quiz für Familien gibt es auch wieder Ausstellungsrundgänge mit Brigitte Kraemer, die auch ein Gespräch mit der Fotografin einschließen. Zum Abschluss findet am 3.4.2027 eine Vortragsveranstaltung statt, in der Kraemer ihre Auslandsfotografien vorstellt, welche nicht Teil der Ausstellung sind.

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